Mit pensio wird bAV vom Problemfall zum Pluspunkt.

Viele bAV Lösungen im Mittelstand sind gewachsenes Flickwerk: Altverträge, unklare Zusagen, kaum jemand hat noch einen Überblick – aber Sie tragen die Verantwortung.
Unser Job ist genau das Gegenteil: pensio schafft Ordnung, senkt Haftungsrisiken und macht aus betrieblicher Altersversorgung ein System, das sich rechnet und für Sie und Ihre Mitarbeiter einen nachvollziehbaren, langfristigen Mehrwert schafft.
Was unsere Mandanten an pensio schätzen:
- Qualität und Sorgfalt – jede Zusage, jeder Vertrag, jede Versorgungsordnung wird vollständig erfasst und dokumentiert.
- Planbare Entscheidungen – transparente Zahlen und Szenarien, mit denen Sie Ihre Versorgung über Jahre sicher steuern können.
- Verlässliche Umsetzung – von der Bestandsaufnahme bis zur laufenden Betreuung funktioniert das System, nicht nur das Konzept.
So entsteht für Sie genau das, worum es am Ende geht: eine betriebliche Altersversorgung, die trägt – rechtlich, wirtschaftlich und menschlich.
Gründer und Geschäftsführer Stefan Gieringer beschäftigt sich seit über 25 Jahren mit betrieblicher Altersversorgung und Geschäftsführerversorgung im Mittelstand. Als geprüfter Finanzfachwirt (IHK) und Betriebswirt bAV (FH) liegt sein Schwerpunkt auf der Analyse bestehender Versorgungssysteme, der Gestaltung tragfähiger Versorgungsordnungen und der strukturierten Umsetzung in Unternehmen.
Unter anderem hat er ein eigenes Regelwerk für die Analyse von Vertragsbeständen und eine Plausibilitätsprüfung für bAV Verträge entwickelt, die in die Berechnungs- und Planungsmodelle von pensio eingeflossen sind.
Stefan Gieringer zählt zu den profiliertesten Spezialisten für betriebliche Altersversorgung und GGF-Versorgung. Er bringt seine Expertise regelmäßig als Autor für Fachmedien sowie als Referent auf Fachveranstaltungen ein. Er ist langjähriger Kooperationspartner der AOK Bayern und des BDS Bund der Selbständigen in Bayern.
Der Vorteil für Sie: Er weiß, wovon er redet – und er redet Klartext, wenn es darum geht, was bei Ihrer Versorgung zu tun ist. Auch dann, wenn es unbequem ist.
Praxisfälle
Was wir regeln, muss funktionieren.
Drei unterschiedliche Ausgangslagen. Drei Lösungen, die rechtlich, wirtschaftlich und organisatorisch tragen.
01 | bAV neu aufgestellt
Aus 32 Einzelverträgen wird eine eigene Firmenrente.
Ausgangslage
Das Unternehmen beschäftigte 178 Mitarbeitende. Die bestehende betriebliche Altersversorgung war über Jahre gewachsen: 32 Altverträge, drei unterschiedliche Durchführungswege, keine gemeinsame Versorgungsordnung und keine klaren Abläufe für die Verwaltung. Für Mitarbeitende war die bAV damit kaum greifbar. Für das Unternehmen bedeutete sie Aufwand, aber keine erkennbare Wirkung.
Was pensio geregelt hat
pensio hat den Bestand vollständig strukturiert, die Ausgangslage geprüft und die Versorgung von Grund auf neu aufgesetzt. Gemeinsam mit dem Unternehmen entstand eine eigene, nach dem Unternehmen benannte Firmenrente mit verbindlicher Versorgungsordnung.
Das Konzept verbindet drei Bausteine: ein Matchingmodell, einen Betriebstreuebonus sowie Entgeltumwandlung mit Arbeitgeberzuschuss. Gleichzeitig wurde der Altbestand geordnet, weitgehend beitragsfrei gestellt und die laufende Administration neu organisiert.
Was sich verändert hat
Bereits bei der Einführung beteiligten sich rund 70 % der Mitarbeitenden an der neuen Firmenrente. Rund 90 % der Teilnehmenden nutzten den Höchstbeitrag im steuerlich geförderten Rahmen.
Aus einzelnen Versicherungsverträgen wurde ein einheitliches Versorgungssystem: verständlich für die Belegschaft, steuerbar für das Unternehmen und im Alltag organisatorisch begleitet.
02 | bAV als Mitarbeiter-Benefit
Wenn bAV zur Verwaltungsbaustelle wird.
Ausgangslage
Bei dem Medizintechnik-Dienstleister bestanden 34 Verträge über vier Durchführungswege. Mehrere Vermittler waren beteiligt, ein einheitlicher Ansprechpartner und eine verlässliche laufende Betreuung fehlten. Die Abstimmung zwischen Personalabteilung, Lohnabrechnung und Versicherern war fehleranfällig und band unnötig Ressourcen.
Gleichzeitig blieb die bAV trotz Arbeitgeberleistung für Mitarbeitende kaum wahrnehmbar. Das Unternehmen investierte, ohne daraus eine erkennbare Wirkung für Recruiting, Onboarding oder Mitarbeiterbindung zu erzeugen.
Was pensio geregelt hat
pensio analysierte und ordnete den Bestand, prüfte die Altverträge und entwickelte eine eigene Betriebsrente im Corporate Design des Unternehmens. Eine verbindliche Versorgungsordnung sowie ein dreistufiges Konzept aus Matchingmodell, Betriebstreuebonus und Entgeltumwandlung mit Arbeitgeberzuschuss bildeten die neue Grundlage.
Die Zahl der Durchführungswege wurde reduziert. Der Altbestand wurde weitgehend beitragsfrei gestellt. pensio übernahm zudem die Begleitung der relevanten Personalereignisse und schuf damit einen belastbaren administrativen Ablauf.
Was sich verändert hat
Die Beteiligungsquote stieg auf rund 80 %. Davon nutzten 60 % zunächst den Höchstbeitrag; auch fast alle Teilzeitkräfte entschieden sich für die neue Betriebsrente.
Im nächsten Entwicklungsschritt erhöhte das Unternehmen Matching und Betriebstreuebonus um 50 %. Die Beteiligung blieb bei über 80 %, während mehr als 85 % der Teilnehmenden den Höchstbeitrag nutzten. Die bAV wurde damit vom Verwaltungsproblem zu einem verständlichen, wirksamen Mitarbeiter-Benefit — und zu einem Instrument für Recruiting, Onboarding und langfristige Bindung.
03 | GGF-Versorgung & Nachfolge
Zwei Geschäftsführer. Zwei Versorgungskonzepte. Eine Nachfolge.
Ausgangslage
Bei einem Dienstleister für Abrechnungssysteme im Einzelhandel stand die Unternehmensnachfolge an. Für den Senior-Gesellschafter-Geschäftsführer bestand bereits eine Pensionszusage. Ihre Rückdeckung war jedoch deutlich unterfinanziert. Gleichzeitig sollte für den Junior-Gesellschafter-Geschäftsführer eine neue Versorgung entstehen — möglichst ohne zusätzliche Belastung der Unternehmensbilanz.
Die Prüfung zeigte weiteren Handlungsbedarf: Der Gesellschafterbeschluss war nicht vollständig, die Verpfändung zugunsten des Senior-GGF nicht wirksam ausgestaltet. Ohne Neuordnung hätte die spätere Rentenzahlung des Seniors die Liquidität des Unternehmens und damit die Nachfolge erheblich belasten können.
Was pensio geregelt hat
pensio strukturierte die Pensionszusage des Senior-GGF grundlegend neu. Dazu gehörten die rechtssichere Gestaltung der Verpfändung und eine neue, auf den Bedarf abgestimmte Ausfinanzierungsstrategie.
Für den Junior-GGF wurde bewusst kein identisches Modell übernommen. Stattdessen entstand eine bilanzneutrale Unterstützungskassenzusage mit wertpapierorientierter Rückdeckung. So erhielt jede Generation eine Versorgung, die zu ihrer jeweiligen Rolle und zur wirtschaftlichen Situation des Unternehmens passt.
Was sich verändert hat
Der Senior-GGF verfügt heute über eine bedarfsgerecht ausgestaltete und entsprechend finanzierte Pensionszusage. Für den Junior-GGF besteht eine bilanzneutrale Versorgung mit kapitalmarktorientierter Rückdeckung.
pensio begleitet beide Zusagen dauerhaft — mit jährlichen Gutachten und regelmäßigen Jahresgesprächen gemeinsam mit dem Steuerberater. Aus einem Nachfolge- und Versorgungsrisiko wurde ein langfristig betreutes Versorgungskonzept.
Kundenreferenzen
Vertrauen entsteht nicht durch Versprechen.
Unternehmen, für die pensio betriebliche Altersversorgung entwickelt, strukturiert und begleitet.


































Publikationen
Fachwissen, das für sich spricht.
Ausgewählte Fachbeiträge und Veröffentlichungen von Stefan Gieringer. Einzelne Veröffentlichungen entstanden zu früheren Zeitpunkten. Für die Einordnung in Ihre heutige Situation sprechen Sie uns bitte an.