Sie kennen Ihre Umsatzzahlen auswendig. Sie wissen, welche Kostenstellen optimiert werden müssen. Sie treffen unternehmerische Entscheidungen täglich – mit Weitblick und Verantwortung.
Und Ihre eigene Altersvorsorge: Eine Lebensversicherung aus den Neunzigern. Vielleicht ein Depot, das irgendwie läuft. Und die stille Hoffnung auf den Unternehmensverkauf.
Das ist kein Plan. Das ist Improvisation.
Als Gesellschafter-Geschäftsführer haben Sie Zugang zu einem Versorgungssystem, das steuerlich finanziert, insolvenzgeschützt und bilanzneutral aufgesetzt werden kann. Die meisten GGF nutzen es nicht — oder nutzen es falsch.
Die Frage ist nicht, ob Sie sich das leisten können.
Die Frage ist, ob Sie es sich leisten können, es weiter zu verschieben.
Unser Angebot:
Risiko- und Potenzialanalyse Ihres Vertragsbestands. Unverbindlich, umfassend.
Die unbequeme Wahrheit über privates Sparen als GGF.
Wer als GGF 1.000 € monatlich privat zurücklegt, zahlt das aus bereits versteuertem Einkommen. Das Finanzamt war schon da — mit 42 bis 47 Prozent.
Sie investieren also mit 530 € — und zahlen auf jeden Ertrag Jahr für Jahr zusätzlich Kapitalertragsteuer.
Wer dieselben 1.000 € als betriebliche GGF-Versorgung strukturiert, zahlt aus dem Brutto.
Die 470 € Steuerersparnis fließen sofort in Ihre Altersvorsorge — nicht ans Finanzamt.
Das Ergebnis nach 20 Jahren bei gleicher Rendite:
Privat: ca. 170.000 €
Betrieblich: ca. 364.000 €
Gleiche Laufzeit. Gleiche Rendite. Doppeltes Ergebnis.
Das ist keine Gestaltung am Rand des Erlaubten.
Das ist geltendes Steuerrecht — genutzt oder verschenkt.
Privat sparen ist für alle, die keine bessere Option haben.
Als GGF haben Sie eine – wenn Sie sie nutzen.
| Private Vorsorge | GGF-Versorgung | |
|---|---|---|
| Einzahlung | aus dem Netto 530 € | aus dem Brutto 1.000 € |
| Steuer auf Erträge | jährlich fällig | steuerfrei bis Auszahlung |
| Insolvenzschutz | keiner | durch Verpfändung gesichert |
| Bilanzwirkung | — | bilanzneutral |
| Kapitalgarantie | produktabhängig | gesetzlich vorgeschrieben |
| Ergebnis nach 20 Jahren gleicher Aufwand, gleiche Rendite | ~ 170.000 € | ~ 364.000 € |
| 530 €/Monat Nettobeitrag, 4 % Rendite, 20 Jahre. Steuersatz 42 % + Soli/KiSt = 47 %. | ||
Privates Sparen ist nicht falsch. Aber als GGF haben Sie eine bessere Option — steuerfinanziert, insolvenzgeschützt, bilanzneutral. Die Frage ist nur, ob Sie sie nutzen.
Was viele GGF übersehen: Ihre Altersvorsorge gehört im Ernstfall nicht Ihnen.
Immobilie. Depot. Lebensversicherung. Jahrzehnte aufgebaut. Sorgsam gepflegt. Und trotzdem: Im Insolvenzfall gehört das zuerst Ihren Gläubigern — nicht Ihnen, nicht Ihrer Familie.
Das steht nicht im Kleingedruckten. Das steht im BGB.
Insolvenz des eigenen Unternehmens
Wer Immobilien, Depots oder Versicherungen als Kreditsicherheit hinterlegt hat, verliert sie als Erstes. Auf die Unternehmensinsolvenz folgt in vielen Fällen die persönliche Privatinsolvenz – mit dem Verlust allem, was über Jahrzehnte aufgebaut wurde. Besonders bitter: wenn das kurz vor dem Ruhestand eintritt.
Persönliche Insolvenz
Sie folgt oft der Unternehmensinsolvenz. Was Sie Jahrzehnte aufgebaut haben — Haus, Depot, Versicherung — fällt in die Insolvenzmasse. Das soziale und finanzielle Fundament bricht weg.
Insolvenz von Beteiligungen
Ausschüttungen, die gut klangen — und die der Insolvenzverwalter später zurückfordert. Das Geld ist weg. Die Steuern wurden trotzdem fällig. Und die Nachschusspflicht kommt obendrauf.
Eine richtig strukturierte GGF-Versorgung ist das Gegenteil: insolvenzgeschützt durch wirksame Verpfändung, bilanzneutral, mit gesetzlich garantierter Kapitalgarantie.
Was eine GGF-Versorgung wirklich trägt – und was sie zum Risiko macht.
Eine GGF-Versorgung ist kein Produkt, das man kauft und abhakt. Sie ist ein rechtliches Konstrukt — mit klaren Anforderungen an Erdienbarkeit, Fremdvergleich und Angemessenheit. Wer das falsch aufbaut, riskiert die steuerliche Anerkennung. Wer die Verpfändung nicht rechtssicher dokumentiert, hat im Ernstfall nichts in der Hand.
Die häufigsten Fehler in der Praxis:
- Keine oder fehlerhafte Verpfändungsbestätigung durch Versicherer oder Bank
- Pensionszusage mit Bilanzberührung — problematisch bei Unternehmensübergabe oder Verkauf
- Rückdeckungsversicherung, die nicht kongruent zur Zusage ist
- Fehlende Gesellschafterbeschlüsse oder nicht rechtssicher formulierte Versorgungszusage
- Versicherer mit unplausiblem Kapitalanlagemodell und damit realer Gefahr der Unterdeckung
Wir arbeiten mit Steuerberater und Fachjurist zusammen — im Schulterschluss für Sie. Nicht für den Versicherer.
Was eine GGF-Versorgung von pensio leistet.
Wir strukturieren Ihre Versorgung so, dass sie wirklich gehört — Ihnen.
Nicht dem Finanzamt. Nicht der Bank. Nicht dem Insolvenzverwalter.
Die Basis dafür:
- 100 % steuerfreie Einzahlung
alle Beiträge fließen als Betriebsausgabe direkt aus dem Brutto in Ihre Versorgung - Steuerfreie Erträge während der Ansparphase
kein jährlicher Abzug durch Kapitalertragsteuer, voller Zinseszins-Effekt - Insolvenzschutz durch wirksame Verpfändung
rechtssicher an Sie und Ihre Hinterbliebenen, auch im Ernstfall - Bilanzneutralität
keine Rückstellungen, saubere Bilanz für spätere Nachfolge oder Verkauf - Flexible Auszahlung
Einmalkapital, Ratenzahlung oder lebenslange Rente, je nach Ihren Zielen - Bestandsschutz
kein gesetzlicher Eingriff möglich, Ihre Ansprüche bleiben Ihre Ansprüche
Wissen Sie, wie viel Kapital Sie in den letzten Jahren verschenkt haben?
Wir rechnen es Ihnen vor. Ohne Verkaufsgespräch. Ohne Produktempfehlung. Nur ein ehrlicher Blick auf das, was für Sie möglich ist — und was bisher liegen geblieben ist.
Möchten Sie tiefer einsteigen?
Mehr Informationen zur pensio GGF-Konzeption mit Durchführungswegen, steuerlichen Anforderungen und Risiko-Clustern finden Sie auf unserer Website.